Autodienst Windisch
Ausbildung
http://www.ad-windisch.at/ausbildung.html

© 2017 Autodienst Windisch
 

KFZ Techniker

 

Grundmodul

In den ersten zwei Lehrjahren werden allen Lehrlingen die Grundlagen des Berufes zum Kraftfahrzeugtechniker vermittelt. Er erhält dadurch Kenntnisse, Einblicke und eine solide Grundqualifikation für alle Arbeitsbereiche in dieser Branche. Der Auszubildende soll nach diesen zwei Grundmoduljahren Probleme selbst erkennen und analysieren können sowie Lösungen dafür finden. 

  

Hauptmodul Personenkraftwagentechnik

Entscheidet sich der Lehrling für dieses Hauptmodul, so entscheidet er sich für eine Karriere als PKW-Profi. Nach dieser Ausbildung wird es für den Lehrling kein Problem mehr sein, technische Unterlagen zu lesen, Schäden am PKW festzustellen und zu beheben, Wartungen und Service durchzuführen und die KundInnen mit Fachwissen zu beraten.

 

Spezialmodul Systemelektronik

Die Technik macht schnelle Fortschritte und bleibt nie stehen. Auszubildende, die sich zusätzlich für diese halbjährige Ausbildung entscheiden, bleiben auf der Überholspur und haben dadurch einige Vorteile im Berufsalltag. Während man früher selbst noch vieles von Hand machen musste, ist heute einiges per Knopfdruck möglich. Auch unter der Motorhaube hat die Systemelektronik längst Einzug gehalten. Der Lehrling lernt in diesem Spezialmodul mehr über die elektronische Steuerung, Einstellung und Programmierung von Geräten und vieles mehr.

 

Meisterprüfung

Nach abgeschlossener Ausbildung kann der gewordene Experte sein Wissen noch mehr vertiefen und festigen indem er die Meisterprüfung absolviert. Diese bietet noch bessere Aussichten auf dem Berufsmarkt und nach Abschluss hat der Absolvent die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen und den Traum von der eigenen KFZ-Werkstätte zu verwirklichen.

Karosseriebautechniker

 

Grundlagen

Auf keinem Gebiet hat sich in den letzten fünfzehn Jahren ein solch extremer Wandel in den Methoden, Werkzeugen und Materialien eingestellt wie bei der Unfallreparatur. Das bleibt natürlich nicht ohne Auswirkungen auf die Berufsausbildung des Karosseriebautechnikers. Das Aufgabengebiet der Karosseriebautechniker umfasst die Anfertigung, Reparatur und Wartung von Fahrzeugaufbauten sowie Umbau- und Einbauarbeiten an Fahrzeugkarosserien. Da bei der industriellen Serienfertigung von Fahrzeugen in der Regel vollautomatisierte Produktionsanlagen eingesetzt werden, stellen Karosseriebautechniker vorwiegend Karosserien für Spezialfahrzeuge (z.B. Feuerwehrwagen, Kühlwagen, Tankwagen) her. Weiters erzeugen sie Sonderaufbauten für Lastkraftwagen (z.B. Kipper) sowie komplette Anhänger, insbesondere für Nutzfahrzeuge. Bei Reparaturarbeiten an Oldtimern oder einzelgefertigten Fahrzeugen werden auch Arbeiten am Fahrgestell durchgeführt.

 

Aufgaben

Der Aufgabenschwerpunkt liegt im Reparaturbereich, wobei das Beheben von Verschleißschäden (z.B. Rostschäden), die an Karosserien auftreten, im Mittelpunkt steht. Dabei werden defekte Karosserieteile aus Kosten- und Zeitgründen häufig ausgewechselt. Im Rahmen der Wartungsarbeiten sind vor allem Rostschutzbehandlungen (Unterboden- und Hohlraumschutz) an Fahrzeugen vorzunehmen. Der Karosseriebautechniker soll Kenntnise in der Farbenlehre haben sowie die für diesen Beruf notwendigen allgemeinen und speziellen Lackiertechniken kennen. Spezielle Lackierungen: Designlackierungen und Fahrzeugbeschriftungen.

 

Meisterprüfung

Nach abgeschlossener Ausbildung kann der gewordene Experte sein Wissen noch mehr vertiefen und festigen indem er die Meisterprüfung absolviert. Diese bietet noch bessere Aussichten auf dem Berufsmarkt und nach Abschluss hat der Absolvent die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen und den Traum von der eigenen KFZ-Werkstätte zu verwirklichen.